Selbstgemachtes Nuss-Müsli

Endlich gibt es wieder einen Beitrag auf meinem Blog, aber ich muss zugeben, dass die Uni derzeit oberste Priorität hat – und das auch noch zwei Wochen.

Nichtsdestotrotz habe ich mich gerade entschlossen, noch ein paar Worte in die Tasten zu schlagen und euch mein allerliebstes Frühstück vorzustellen: selbstgemachtes (Nuss-)Müsli. (Nüsse mag ich ja bekanntlich nicht – bzw. bin ich allergisch.)

Müsli 24 (1)

Früher hat meine Mama für das Frühstück immer alle möglichen Flocken in die Schüssel gegeben, alles ein wenig gesüßt, Joghurt und Honig dazugegeben und mir zum Frühstück gegeben. Je älter ich wurde, desto öfter musste ich mir das Frühstück selbst richten und ich griff halt lieber „nur“ zu Haferflocken, Obst und Joghurt. Manchmal hatten wir gekauftes Müsli zu Hause, aber irgendwie war das auch nicht so mein Geschmack. Mama schaute immer, dass nicht Unmengen an Zucker enthalten sind oder gar Schokolade. Die gekauften Mischungen schmeckten mir oft nur wenig bis gar nicht, sodass ich dann lieber wieder selbst etwas zusammenmischte.

Irgendwann kam ich dann auf die Idee selbst Haferflockenkekse aus eigentlich nur Honig und Haferflocken herzustellen, weil ich einmal Kekse bei Spar kaufte, die eigentlich  genauso schmeckten. Die meinigen waren fast so gut nur etwas brüchiger, was mich dann auf die Idee brachte, die Kekse als Müsliflocken zu verwenden. Und schon stand ich wieder in der Küche.

Im Prinzip ist selbstgemachtes, auch Granola genannt, Müsli nichts Anderes, als wenn alle beliebigen Flocken mit Süßmittel nach Wahl vermischt werden; so wie es Mama früher machte. Der Unterschied liegt rein darin, dass die Mischung dann noch kurz im Ofen gebräunt wird, sodass alles etwas klumpig und knusprig wird.

Wie es der Teufel haben will, habe ich meine liebste Kreation gleich beim zweiten Mal geschaffen: Kokos-Bananenmüsli. Diese Variante hab ich seitdem immer wieder gemacht, weil das einfach die beste ist!
Mittlerweile habe ich aber schon mindestens zwanzig verschiedene Sorten ausprobiert. Einmal mit Trockenfrüchten, einmal ohne, einmal mit vielen Gewürzen, einmal mit echten Früchten, einmal mit Kakao, einmal mit Apfelsaft, … ach, was zähle ich auf, es gibt soo viele Varianten für Granola, dass ich mich an meine eigenen schon gar nicht mehr alle erinnern kann.

Heute möchte ich euch das Rezept für das Nussmüsli vorstellen, das als Geschenk in meiner Verwandtschaft, bei Freundinnen und in der Familie schon super gut ankam. Rezept für Nussmüsli

Bald verrate ich euch dann das Rezept für mein Mohn-Kakao-Müsli, das ich letzten Jänner gemacht habe! Aber bis dahin solltet ihr jedenfalls dieses hier einmal austesten.

Ich wünsche euch gutes Gelingen und guten Appetit!
LISA


3 Gedanken zu “Selbstgemachtes Nuss-Müsli

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